HYPERBOLA_001

Sa 24 Okt

• Party: Electro • DOORS: 21:00 • SHOW: 21:30 • Saal • Eintritt: 25.-

HYPERBOLA_001

MEZERG / TERR u.m.

“Did you know that the orbit of a spacecraft can sometimes be a hyperbola?”

Was wie eine Einführung in die Astrophysik klingt, bringt dir das neue Format für elektronische Tanzmusik im KIFF in klanglicher Form näher. HYPERBOLA steht für eine Reise in (noch) unbekannte Sphären elektronischer Musik. Mal düster treibend, mal getragen von sphärischen Synth-Melodien, gleiten wir kurvenförmig in den endlosen Raum und feiern den hyperbolischen Exzess.
Schon Juri Gagarin hatte als erster Mensch im All die Erkenntnis: “Orbiting Earth in the spaceship, I saw how beautiful our planet is. People, let us preserve and increase this beauty, not destroy it”. Mit HYPERBOLA verlassen wir die Komfortzone des Repetitiven ebenfalls und beschreiten neue musikalische Gefilde. Von hier oben sieht alles ganz anders aus.

MEZERG
Virtuos, wild und unglaublich groovy. Was Mezerg als One Man Band aus seinen Synthesizern, dem Theremin und dem Piano rausholt, sucht seinesgleichen. Sounds zwischen Orbit und World, Techno und Trance sorgen für ein ekstatisches Liveerlebnis.
Im letzten Jahr ging mit „Welcome Theremin” ein Video viral. Hier setzt Mezerg ein Theremin als Midi-Controller für den Filter und die Lautstärke ein und erzeugt damit beeindruckende Live-Performances. Dafür benutzt er zusätzlich noch einen Arpeggiator, Fußmaschinen und diverse Pads. Mit diesem einzigartigen Setup erzeugt er einen durchs Band tanzbaren Sound, der gerade um die Welt geht und mit de ^m der Franzose zu seinem Tourabschluss den Saal auf den Kopf stellen wird.

TERR
In Berlin lebhaft, sorgt die gebürtige Brasilianerin Daniela Caldellas aktuell für mächtig Wirbel. TERR’s Releases wie “Have you Ever”, “Tales of Devotion”, “Energy Sync” oder “Terra” auf Labels wie Erol Alkan’s Phantasy und Correspondant stehen für eine spannende Fusion aus Techno, Disco und House, mit welcher die Künstlerin bereits renommierte Festivals wie das Innervisions in Barcelona, das Fusion Festival in Lärz oder gerade vor kurzem das Pitch Music&Arts in Ekstase zu versetzen vermochte. Ihre DJ-Sets - wo sie jeweils auch ihre Eigenproduktionen einfliessen lässt - sind kraftvoll und unkonventionell und bewegen sich elegant auf dem Grat zwischen düsterem, wuchtigem Rave und discoidem New House.

Dâdalus & Bikarus
Am 1. Tag des Katzenjammers begaben sich Dâdalus und Bikarus in die Lüfte! Übermütig stiegen sie immer höher und gelangten so in die Exosphäre. Seither schweben sie durch Raum und Zeit auf der Suche nach Schwerelosigkeit und „Kraus Music“. Die zwei in Aarau nicht unbekannten Gesichter werden mit einem Haufen analoger Synthesizers und meterweise Kabel den hyperbolischen Exzess mit krautiger Electronica einläuten.

Amygdala
Wie die Kurve der Hyperbola verlassen wir im Laufe des Abends die Gravitationszone zunehmend. Der Herzschlag wird schneller, das Licht dunkler. Am Ende dieser Entwicklung steht mit Amygdala eine Künstlerin der Stunde, die sich in den schnellen BPM-Gefilden des 90er-angehauchten Raves wohlfühlt und mit ihrer Vorliebe für Trance, Acid und Industrial vom Rhizom Festival über das Kraftfeld bis zur Zukunft mit ausgelesenen Tracks verblüffende Sets zaubert. Der Beat pocht bis der Morgen anklopft.